Ersatztäter Matthias Frey

Beamtendumm

#Ersatztäter, #Ersatztaeter, #Matthias Frey

Ein Selbstläufer ist der Justizskandal um Matthias Frey nun wirklich nicht. 1996 wurde Matthias Frey wegen Totschlag, sowie wegen Mord jeweils zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt.

Matthias Frey besitzt eine Internetseite, die bisher nicht besonders häufig aufgerufen wurde. 5090 Zugriffe gab es dort bisher. Die ziemlich mickrigen Zugriffszahlen wollen wir mal etwas puschen. Die Geschichte und das Schicksal von Matthias Frey, der inzwischen seit ca. 20 Jahren in Haft ist verdient es wohl.

Auf der Internetseite berichtet er, dass er nicht nur unschuldig ist, sondern dass er vom Gericht vorsätzlich als Ersatztäter verurteilt wurde. Man hat Matthias Frey also verurteilt, um die echten Täter nicht verurteilen zu müssen. Dass das Ganze sich in Bayern abspielt spricht keinesfalls gegen die Behauptung, sondern untermauert dies geradezu. Es gibt einfach zu viele ähnliche Fälle dort.

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Polizei aufgepasst – BVwVfG § 44: „Nichtigkeit des Verwaltungsaktes“

DER Weg zum MenschSEIN in Freiheit und SELBSTbestimmung - Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden. - Wer geht mit?


> Zu beachten auch von Vollstreckungspersonen, wie Polizeibeamte u. ä.! <

Die Justiz nutzt die Unkenntnis der Bürger mit juristischen Fachbegriffen aus. Die tatsächlich Verantwortlichen, wie Richter, Staatsanwälte und Rechtspfleger leisteten bisher auf Haftbefehlen, Urteilen, Beschlüssen usw. keine Unterschriften, wurden nur mit dem Familiennamen genannt und Justizangestellte wurden rechtswidrig vor-geschoben, um Beglaubigungen vorzunehmen. Sie täuschten damit Rechtswirksamkeit vor!

Die Polizei und andere Behörden folgten bisher rechtswidrig diesen rechtswidrigen und nichtigen Verwaltungsakten.

Der Grund für die fehlenden Unterschriften der tatsächlich Verantwortlichen ist in der fehlenden Staatshaftung zu suchen. Jeder „Beamte“ haftet danach persönlich und mit seinem Privatvermögen nach § 839 BGB. Es wundert also nicht, warum z.B. Richter Urteile, die weit reichende Folgen haben können, nicht unterschreiben.

Da diese Vorgehensweise aber nicht nur im Einzelfall so gehandhabt, sondern grundsätzlich so gehandelt wird, ist der Willkür Tür und Tor geöffnet, denn es gibt keine Verantwortlichen mehr, die zur Haftung herangezogen werden können…

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Norbert Blüm über Gerichte: „Meine Vorstellung war Kinderglaube“

späte Erkenntnis, aber besser spät als gar nicht

Norbertschulze1's Blog

Norbert Blüm über Gerichte: „Meine Vorstellung war Kinderglaube“.

Norbert Blüm von Justiz enttäuscht„Meine Vorstellung von Recht und Gerichten war Kinderglaube“

15.09.2014 17:20 Uhrvon Jost Müller-Neuhof

Norbert BlümBild vergrößern
Norbert Blüm – FOTO: IMAGO

Der frühere CDU-Sozialpolitiker und langjährige Arbeitsminister Norbert Blüm rechnet mit der deutschen Justiz ab. Im Interview spricht er über seine Enttäuschung, die Überheblichkeit von Richtern und die Missachtung des Menschlichen.

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Herr Blüm, in Ihrem Buch „Einspruch“, das am Montag erscheint, stellen Sie die Justiz an den Pranger und kritisieren Richter. Wie kamen Sie zu dem Thema?

Durch einen Fall am Familiengericht im Bekanntenkreis. Mein Eindruck ist, dass am Familiengericht Wahrheit und Gerechtigkeit keine Rolle mehr spielen. Das Familienrecht hat sich abgekoppelt, es ist ein Insolvenzrecht geworden. Die Ehe ist nur noch ein Bündnis auf Zeit. Überall wird von Nachhaltigkeit gesprochen, hier nicht. Man kann seinen Ehepartner leichter loswerden…

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