Faulenzer

deborrah's

Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind.
Sprüche 31,8

Nach Elberfelder Übersetzung heißt der Vers:

Tue deinen Mund auf für den Stummen, für die Rechtssache aller Unglücklichen.

Man denkt,
für diejenigen einzustehen,
die es gerade nicht selbst können,
sei selbstverständlich.

Und doch machen sich viele vom Acker,
scheuen die Mühe und den Aufwand oder
sind schlichtweg gleichgültig.

Tue den Mund auf,
beweg deinen Arsch!

Faulenzer und Egoisten
bewegen vor Gott nichts.

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Durchschaut

deborrah's

Wehe denen, die aus einem Schuldigen einen Gerechten machen gegen Bestechung und Gerechten ihre Gerechtigkeit absprechen!
Jesaja 5,22.23

In Elberfelder Übersetzung heißen die Verse, kaum wiederzuerkennen:

Wehe denen, die Helden sind, um Wein zu trinken, und tapfere Männer, um starkes Getränk zu mischen; welche den Gesetzlosen um eines Geschenkes willen gerecht sprechen, und die Gerechtigkeit der Gerechten ihnen entziehen!

Überheblichkeit,
Machtbesoffenheit,
Trunkenheit,
der Rausch des Bestimmens über andere:
Wehe,
wehe,
wer sein eigenes Süppchen kocht:
Denkt daran,

Ihr seid durchschaut!

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Mutmacher

deborrah's

Fürchte dich nicht; denn ich bin bei dir und will dich erretten, spricht der HERR.
Jeremia 1,8

In der Elberfelder Übersetzung heißt der Vers:

Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin mit dir, um dich zu erretten, spricht Jahwe.

Vor manchen Menschen kann man sich fürchten.
Sie schrecken vor nichts zurück,
kennen keine Grenzen,
keine physischen und keine moralischen.

Gott macht uns Mut:
Geh dort hin,
wohin ich dich sende.
Schau nicht auf dein Alter,
schau nicht auf deine Talente,
fürchte dich nicht vor Menschen,
denn ich bin bei dir und
werde dich bewahren.

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BRD-Politiker lügen nicht

Tagebuch eines Deutschen

Das Problem ist lediglich, daß niemand nachfragt, wie die jeweilige Aussage denn gemeint sei.

Ich möchte Euch diese Thematik an einigen Beispielen aufzeigen:

Da wäre als erstes die neue Wahlkampagne der CDU in Niedersachsen – unter dem Motto:

mehr-heimat-01

MEHR Heimat. MEHRSicherheit.

Natürlich wäre der erste Impuls sich über einen dermaßen unverschämten Hirnfick-Versuch aufzuregen. Aber wozu?

Diese „Wahlversprechen“ sind purer Hohn und eine Ohrfeige für jeden Menschen, der einen IQ über Zimmertemperatur hat?

Nein, sie sind die pure Wahrheit! Ein Großteil der Menschen verstehen sie nur falsch.

Gehen wir etwas zurück und nehmen den Lieblings-Spruch der Kanzler-Darstellerin „Muddi“ Merkel:

merkel-01WIR SCHAFFEN DAS!

Hat irgendein Reporter oder Oppositions-Politiker mal nachgehakt, was sie damit genau meint?

  1. Wer ist „wir„?
  2. Was genau schaffen „wir„?

Was glaubt ihr, warum das Bildungsniveau bewußt immer weiter gesenkt und unsere Sprache immer mehr vereinfacht wird?

leichte-sprache.jpg

Damit keiner mehr auf die Idee kommt…

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Unser Fortschritt der Gipfel der Dummheit

Bewusstheit - Ganzheit

Unser Fortschritt ist kein Fortschritt der Gesundung, der Harmonie, der Heilung, unser Fortschritt ist genau das Gegenteil, es ist ein Fortschritt der Verblendung, der Zerstörung, der Ausbeutung, der Illusionierung, unser Fortschritt ist unser Gefängnis, ist unser Zwangslager der Gier, der Macht, des Geldes.

Unser Fortschritt trennt, entwurzelt uns von unserer Heimat – trennt uns vom Leben, der Natur, der Einheit, er vertreibt uns aus unserem Paradies – und führt uns in die Destruktivität, ins Leiden, ins Elend, führt uns in die Hölle.

Die Triebfeder unseres Fortschritts sind unsere Wissenschaft, unsere Wirtschaft und beide manipulieren, sind gewalttätig, skrupellos, korrupt, konstruieren Wirklichkeiten, Illusionen – erschaffen Scheinwelten, Lügengebäude die sie zu Realitäten, zur Wahrheit erklären.

Und wir alle spielen mit, verkaufen uns, lassen unser Herz erkalten, opfern unser Mitgefühl in diesem abartigen, in diesem wahnsinnigen Spiel – versinken im Sumpf der Dummheit und somit in der Arroganz und Ignoranz – wir alle halten…

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Ohne Glaube wächst die Gier

dem ist nichts hinzuzufügen

br. theophilos

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wir können uns mit überhaupt nichts, irgendwelche Sicherheiten aufbauen.

„Wehe denen, die ein Haus zum anderen bringen und einen Acker an den andern rücken, bis kein Raum mehr da ist und sie allein das Land besitzen!“
Jes. 5, 8

Angstbesetztes Vereinnahmen ist ein Zeichen von Glaubensarmut. Je weniger ein Mensch die Macht des Glaubens in Anspruch nimmt, umso mehr muss er raffen und sich eigene Sicherheiten aufbauen. Gier entsteht wo das Vertrauen in Gott schwindet. Gier ist die Angst, zu kurz zu kommen. Das Wehe gilt denen, die glauben, sie könnten ihr Dasein aus eigener Kraft in den Griff bekommen und ihr Heil selber schaffen. Jesaja spricht über denen das Unglück aus, die nicht mehr Gott lieben und ihre innere Leere mit Besitztümern ausgleichen.

Das Wehe ist der Rückruf zu Gott, damit verschobene Werte wieder ins Lot kommen. Es ist das Ringen um Glauben, der sich mit allen Fragen Gott…

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