ein Schwert in der Seele

iuxtacrucem

die Notwendigkeit von Zähren und Leiden

Daß Maria so unbeschreiblich leiden mußte, kam also  von der göttlichen Liebe zu ihr, und je mehr ihr göttlicher Sohn sie liebte, desto mehr versenkte Er sie in Leiden. [..] Zeigt sich denn nicht immer noch Seine Liebe gegen Seine Freunde und Seine Heiligen in Kreuz und Leiden, oder ist es nicht wahr, was Sein Apostel betheuert (Hebr. 12, 6.): „Wen der Herr lieb hat, den züchtiget Er“ den sucht Er mit Leid und Schmerzen heim. Und eben weil Jesus Seine jungfräuliche Mutter mehr als alle andern Heiligen liebte, so mußte sie auch mehr als sie Alle leiden, sie mußte die Königin der Martyrer werden. […]

Wenn wir dieses auf uns verwenden, wie ganz anders als bisher müssen wir dann das Leben anschauen, in wie ganz anderm Lichte muß uns Leiden und Schmerz erscheinen? Freuen sollten wir uns ja, wenn uns Gott Leiden und Schmerzen schickt…

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