Muß ich wirklich alle Menschen dieser Welt mögen?

Conservo

Thomas Böhm Thomas Böhm

Von Thomas Böhm *)

Lassen wir doch einfach mal die Begriffe „Asylant“, „Migrant“, „Einwanderer“, „Flüchtling“, „Moslem“ „Deutsche“ und „Ausländer“ weg, sie sind irreführend, ausgeleiert und begrenzen den geistigen Horizont. Reden wir doch einfach mal nur über den Menschen an sich.

Ich wäre so einer – ein mehr oder weniger gelungenes Produkt aus verschiedenen Genen, aus Erziehung und sozialem Umfeld mit kulturellem Hintergrund und einer ganz eigenen Geschichte.

Ein ganz normales Individuum also, in diesem Falle männlich, verheiratet, am Rande des Rentenalters und tierlieb.

Menschen mag ich natürlich auch.

Aber nicht alle. Im Laufe meines Lebens habe ich sehr viele Typen kennengelernt, auf der ganzen Welt. Lange, kurze, dicke, dünne, junge, alte, männliche, weibliche, schwarze, rote, gelbe, weiße und noch andere Prachtexemplare, die auf der Erde herumkreuchen.

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