Anwaltszwang? – RECHTSSTELLUNG VON BRD RECHTSANWÄLTEN

DER Weg zum MenschSEIN in Freiheit und SELBSTbestimmung - Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden. - Wer geht mit?

Es gibt im Rechtssystem der Firma “BRD” eine weitere Kuriosität:
In vielen “Gerichts”-“Verfahren” wird ein Anwaltszwang postuliert.
Dies ist jedoch absolut unzulässig, insbesondere nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte Artikel 6:

Zitat
“Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.”
Diese Aussage ist in Verbindung mit dem Artikel 25 des “Grundgesetzes” zu interpretieren in dem es heißt:

Zitat Artikel 25 “GG”:
“Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechts.”

Der durch die “BRD”-Justitz behauptete Anwaltszwang ist ein direkter Verstoß gegen Art. 6 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948.

Hierzu ist noch von Bedeutung, daß “BRD”-“Rechtsanwälte” über ihre Anwaltskammer in ihrer Berufsausübung kontrolliert und reglementiert werden und die Aufgabe haben, dem “Gericht” zuzuarbeiten.

Indem man im Rahmen eines “Verfahrens” im “BRD”-System einen “Rechtsanwalt” beauftragt, holt man sich sozusagen den Feind ins Boot. Man bezahlt damit einen Angestellten des Gerichts.

Quelle: http://rechtssachverstaendiger.de/rechtsstellung-von-brd-rechtsanwaelten/

Ergänzung Grundrechtepartei:

Charta der Grundrechte der Europäischen Union…

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